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Frauenhaus Ein Haus, in dem geschlagene Frauen und andere, die sich von ihren Männern getrennt haben, temporären Unterschlupf, psychische und physische Betreuung, Rechtsschutz und Rechtsberatung erhalten können.
Flitterwochensymptome Bezeichnung für verschiedene Beschwerden, die bei der Frau oder dem Mann nach häufigem und sehr intensiven Geschlechtsverkehr auftreten können. Einige Frauen klagen danach über häufigen Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen.
Free Love Colony Das ist ein sexueller Geheimclub in Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts, von Frederick Reed auf einem Landgut namens Overbrook im Staat Massachusetts gegründet. Er existierte von 1905 bis 1908.
"Französisch" "Französisch" ist ein anderer Ausdruck für orale Befriedigung, d. h. die Berührung der Genitalien des Partners mit Mund und Zunge. Mundkontakt mit der Vagina heißt Cunnilingus und Mundkontakt mit dem Penis heißt Fellatio.
Fellatio Lat. fellare = saugen. Das Saugen am männlichen Glied ist eine lustvolle Variante des Liebesspiels. Früher wurde Fellation häufig als Perversion angesehen, weil sie nicht der Fortpflanzung diente.
Frigidität Das ist die Unfähigkeit, die sexuelle Kälte, die sexuelle Unempfindlichkeit bei Frauen. Frigidität hat keine körperlichen sondern seelische Ursachen. Manche Frauen halten sich für frigide, weil sie ohne Reizung des Kitzlers nicht zum Höhepunkt kommen.
Frottage So heißt das Herbeiführen eines Orgasmus durch das Reiben am bekleideten Körper eines Partners. Wenn sexuelle Befriedigung ausschließlich durch Frottage herbeigeführt wird, handelt es sich um eine Perversion.
Florentinisch Das ist eine Sextechnik. Die Frau umgreift das männliche Glied an der Wurzel und hält die Haut straff gespannt. Dadurch liegt die Eichel ständig frei. Der Reiz wird vergrössert und es kommt schneller zum Samenerguß.
Faun röm. Gott der Fruchtbarkeit, später mit dem griechischen Naturgott Pan gleichgesetzt. Mit der Gestalt des Faun verbindet sich eine typische Vorstellung des Teufels. Andererseits steht Faun noch stärker als Pan für den naturverbundenen, auf sinnliche Lust gerichteten Schelm.
Feigenblatt Es ist die schamhafte Verhüllung des Genitalbereichs, auch bildhaft für etwas, das als Tarnung dient.
Fußkette Ob als Schmuck oder als Fesselung - Fußketten haben immer einen besonderen sexuellen Reiz auf beide Geschlechter ausgeübt. Selbst in Europa haben Fußfetischisten immer eine besondere Vorliebe für Fußketten gezeigt.
Fummeln Umgangssprachlicher Ausdruck für das Berühren und Abtasten der Sexualorgane mit den Händen. Fummeln gehört zum Liebesspiel und sollte stets dem Koitus vorausgehen.
Fruchtbare und unfruchtbare Tage Tage, an denen eine Empfängnis möglich/unmöglich ist. Lassen sich nach dem Termin des Eisprungs berechnen und richten sich danach, wie lange die befruchtete Eizelle lebt (12-24 Stunden) und wie lange die befruchtungsfähigen Samenzellen leben (3-5 Tage).
Facies ad faciem Eine Koitusstellung, bei der die Partner einander ansehen. Auch Positio observa und Venus observa genannt.
Flagellantismus So nennt man das Auspeitschen oder Ausgepeitscht werden als sexuelle Handlung, die dem Koitus vorausgeht oder ihn sogar ersetzt. Gleichzeitig aber auch die strafrechtlichen und religiösen Praktiken der Geißler und der Advokaten körperlicher Züchtigung.
Familiensklaven So nennt die Sexualwissenschaft jene erwachsenen Menschen, die weder lieben noch heiraten können, weil sie zu sehr an ihren Eltern hängen. Das mag exzessive Mutter- oder Vaterbindung sein, entspringt aber manchmal auch der Angst vor der Selbständigkeit.
Feigenbrüderschaft Eine geheime erotische Vereinigung, die 1751 in Wien ausgehoben wurde. An der Spitze standen die Danziger Bürgermeistersöhne Johann und Ludwig Rottenburg. Es ging um Unzucht, Liederlichkeit und sexuelle Clubs.
Frenulum praeputii Das ist das Hautbändchen zwischen der Unterseite der Eichel , des Penis und der Vorhaut. Der sexuell empfindlichste und stimulierbarste Teil des männlichen Körpers. |
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